Öffentliche Zusammenfassung

Prof. Prof. h. c. Dr. Ursula Siebert

Diese Unterseite fasst öffentlich zugängliche Angaben zu Ursula Siebert in eigener Sprache zusammen. Grundlage sind vor allem Profilseiten der Tierärztlichen Hochschule Hannover sowie eine öffentliche TiHo-Mitteilung zum Einsatz rund um Timmy.

ITAW / TiHo Hannover Veterinärmedizin und Wildtierforschung Meeressäuger und marine Umweltfragen

Die Inhalte orientieren sich an der hochgeladenen Arbeitsdatei, werden hier aber nur mit öffentlich sichtbaren Quellen belegt und in eigener Formulierung wiedergegeben.

Kurzprofil

Nach den öffentlichen Angaben der Tierärztlichen Hochschule Hannover ist Ursula Siebert Veterinärmedizinerin und seit Juli 2011 Direktorin des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW). Ihr Profil verbindet Wildtiermedizin, Meeressäugerforschung, Pathologie und Artenschutz.

Akademischer und beruflicher Weg

Laut TiHo studierte Ursula Siebert Veterinärmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie an der École Vétérinaire de Nantes. Ihre Promotion behandelte den Quecksilbergehalt in Organen von Kleinwalen aus Nord- und Ostsee und dessen mögliche Zusammenhänge mit Erkrankungs- und Todesursachen.

Später habilitierte sie sich in Zoologie mit einer Arbeit über den Gesundheitsstatus mariner Säugetiere als Indikator für anthropogene Einflüsse auf das marine Ökosystem. Vor ihrer Tätigkeit am ITAW leitete sie an der Universität Kiel den Bereich "Ökologie der Meeressäuger und Vögel".

Fachliche Schwerpunkte

  • Meeressäuger- und Wildtierforschung
  • Gesundheitsstatus mariner Säugetiere unter Umwelteinflüssen
  • Veterinärpathologie, Artenschutz und Umweltbeobachtung
  • Mitarbeit in internationalen Fachgremien zu Meeressäugern und Strandungen

Öffentliche Rolle im Kontext Timmy

In der TiHo-Mitteilung vom 30. März 2026 tritt Ursula Siebert als fachlich sichtbare Sprecherin aus dem ITAW-Umfeld auf. Dort wird dargestellt, dass ein Team aus Fachleuten den Wal beobachtet und dass bei allen Entscheidungen das Wohlergehen des Tieres Vorrang haben soll.

Dieselbe Mitteilung ordnet die Lage so ein, dass Timmy zu diesem Zeitpunkt in flachem Wasser lag, weiter geschwächt wirkte und möglichst nicht zusätzlich gestört werden sollte.

Quellen